| Mein Leben |
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Von meiner Mutter erfuhr ich in frühen Jahren, dass meine Ur-Ur-Großmutter eine Heilerin des Dorfes gewesen war, die mit dem Geist, bzw. mit einem überlieferten Verfahren, bei dem man Korken in blaue Flaschen legte und den Gesundheitszustand eines Kranken ablesen konnte, die Menschen gesund betete. Als 6-jähriges Kind träumte ich, dass ich als Tier durch Wälder streifte, doch wenn ich es den Erwachsenen erzählte, taten sie es als Unsinn ab.
Mit 14 Jahren begann ich damit mir regelmäßig psychologische Bücher aus der Bibliothek auszuleihen. Ich las Carlos Castaneda, Sigmund Freud und C.G. Jung. Ich lernte das Klarträumen und fand Verbündete, Krafttiere und Archetypen in immer neuen Gegenden meines Unterbewusstseins. Mit 19 Jahren begann ich mit der Zen-Meditation. |